Buch 6

Das Auftreten der Ausserirdischen in der klassischen Geschichte und in der Neuzeit

Nachdem in den ersten fünf Büchern über die Anfänge der Menschheit und ihrer Kultur mit Hilfe außerirdischer Kulturbringer und dann die ersten selbständigen Gehversuche der verschiedenen Kulturstaaten in der Frühgeschichte beschrieben wurden, wenden wir uns jetzt der geschichtlichen Zeit zu. Da diese aber weitgehend als bekannt vorausgesetzt werden kann, werden hier nur kurz die beobachteten und beschriebenen Einflußnahmen der Außerirdischen in dieser Zeit angesprochen, um zu zeigen, daß sie sich von Zeit zu Zeit offenbar über den Stand der Weiterentwicklung der Menschheit informieren und, wenn sie es für nötig halten, auch weichenstellend eingreifen. Am interessantesten ist dabei natürlich die in unserem Jahrhundert stattgefundene Einflußnahme, die offenbar zum Ziel hatte, die Menschen von dem verderbenbringenden Weg des atomaren Wettrüstens , von dem sie sich aus eigener Kraft nicht mehr lösen konnte, abzubringen.

Auf die nicht sehr bekannte Geschichte dieser Einflußnahme wird detaillierter eingegangen, da sie gut zeigt, wie unsere modernen, rein weltlich orientierten Staaten auf eine solche unerwartete Einmischung von außen in die inneren Angelegenheiten "ihres" Staates reagieren. Sie soll auch zeigen, wie letztendlich hilflos und geradezu kindisch von Seiten der Machthabenden vorgegangen wird, wie die Öffentlichkeit anfangs getäuscht wird und welche verzwickten Wege dann eingeschlagen werden müssen, um die Wahrheit über die Hintertür dann doch ganz allmählich durchsickern zu lassen.

Dies zeigt aber auch deutlich, daß die Priesterschaft, die in den alten Kulturen immer bemüht war, den Kontakt mit den außerirdischen Mächten nicht zu verlieren, dafür umfangreiche Tempelanlagen errichtete und unterhielt und immer bereit war, ihren Machthabenden auch für sie unangenehme Wahrheiten zu sagen, durch die Einrichtung der weitgehend profanisierten modernen Staatskirche diese Funktion völlig verloren hat und deshalb von den Außerirdischen Mächten auch nicht mehr als Sprachrohr benutzt werden kann.

Dies sollte zu denken geben, denn in der hier beschriebenen Geschichte hat sich wiederholt gezeigt, daß der Umgang mit den Außerirdischen Mächten kein Kinderspiel ist und daß bei Nichtbeachtung der Regeln sehr unangenehme oder sogar verheerende Konsequenzen drohen. Wenn ein Herr Reagan also meint, er könne die störenden UFOs einfach, nach Entwicklung entsprechender Techniken, abschießen lassen und braucht die Öffentlichkeit darüber noch nicht einmal zu informieren, so spielt er damit möglicherweise mit dem Leben von Millionen von Menschen.

Es ist also an der Zeit, daß auch die Mächtigen dieser Welt wieder einsehen, daß die "Götter", denen man gerade einen Platz in der Mottenkiste der Geschichte zugewiesen hatte, nach wie vor existent sind und ihr Wissen und Können bei weitem alles durch den Menschen gegenwärtig und in absehbarer Zukunft Erreichbare übersteigt. Demut und Offenheit gegenüber den Bürgern sind also angesagt und es stellt sich die Frage ,wie lange die Regierung der USA noch warten will , bis auch sie den Schleier lüftet, der noch immer über ihren UFO-Aktivitäten liegt.

UFOs, Boten von außerhalb ? (15)

Als im Jahre 332 v. Chr. bei der Belagerung von Tyrus durch die Kriegsmacht Alexanders des Großen plötzlich "fliegende Schilde" über dem Lager der Makedonen erschienen, wunderten sich diese weniger, als es Menschen von heute bei der Erscheinung von UFOs tun. Die Makedonen hatten nämlich in ihren Truppen noch viele Angehörige der alten Völker wie Phönizier, Hethiter und Ägypter, denen diese Erscheinungen der "Heerscharen der Götter" aus ihrer langen Geschichte nicht unbekannt waren.

Diese "fliegenden Schilde" flogen in Dreiecksformation, an der Spitze geführt von einem überaus großen. Zusammen waren es fünf Stück. Sie kreisten langsam über Tyrus, während Tausende von Kriegern ihre Kampfestätigkeit unterbrachen und sie beobachteten. Plötzlich kam aus dem größten ein Lichtblitz, der in die gewaltigen Zyklopenmauern von Tyrus einschlug und die getroffene Stelle zum Einsturz brachte. (15)

Weitere Blitze folgten und schlugen in die Mauern eine große Bresche, wobei Mauern und Türme zerbrachen, als wären sie aus Ton gebaut. Das makedonische Heer erkannte sofort die Chance der "göttlichen" Hilfe und stürmte durch die Bresche in die Stadt um sie zu erobern. Die "fliegenden Schilde" kreisten noch einmal über der Stadt und verschwanden, als die Stadt vollständig gestürmt war.(15)

Doch Alexander wurde nicht bei allen Unternehmungen von den Göttern begünstigt. Als er drei Jahre später mit seinem Heer den Fluß Jaxartes überschreiten wollte, um nach Indien vorzudringen, hielten ihn zwei fliegende Schilde auf. Sie stießen, in bedrohlicher Weise feuersprühend, so oft auf die Armee Alexanders herunter, daß Soldaten, Kriegselefanten und Pferde in Panik gerieten und sich weigerten, den Fluß zu überqueren. Alexander gab darauf den Plan, Indien zu erobern, auf und kehrte nach Babylon zurück. Er hatte das Zeichen der Götter verstanden.

Ein ähnliches Zeichen erhielt etwa tausend Jahre später ein anderer, mächtiger, die Welt verändernder Fürst. Es war Karl der Große, Herrscher des Frankenreichs und Begründer der europäischen Staaten der Neuzeit. Im Jahr 810 n. Chr. ,auf dem Weg in seine Hauptstadt Aachen ,sah Karl, wie eine große Kugel blitzschnell vom Himmel herunterschoß, auf ihn zuraste, sich dann erhob und in Richtung Osten davonflog. Die Pferde scheuten, als der Feuerball auf sie zukam, der Kaiser stürzte und verletzte sich schwer.

Er war daraufhin sehr schlecht auf die "Sylphen" oder Luftgeister, die in ihren Luftschiffen die Erde bereisten, zu sprechen und ordnete in seinen Kapitularien schwere Strafen gegen sie an, in denen sie beschuldigt wurden , die Ernten der Bauern zu vernichten. Der Abt Montfaucon von Villars beschreibt in seinem Buch "Le compte de Gabalis" die Ursache für dieses Vorgehen von höchster Stelle. Ein Mann, den man heute Kontaktler nennen würde, damals aber als Kabalist und Hexenmeister galt, hatte die Luftgeister gebeten sich zu zeigen, um die Menschen von ihrem Vorhandensein zu überzeugen. Sie taten es mit großer Perfektion und man sah sie in menschlicher Gestalt in der Luft in Luftfahrzeugen von bewunderungswürdiger Bauart in denen sie Formationsflüge durchführten. Das Volk geriet wegen des ungewöhnlichen Schauspiels jedoch in Panik und machte die Luftgeister bald für alle Stürme, Hagel und die daraus resultierenden Mißernten verantwortlich, wobei sie in dieser Meinung, wie ersichtlich, durch Kaiser und Kirche bestätigt und unterstützt wurden.

Der Abt von Villars schreibt weiter sinngemäß dazu : Als den Luftwesen klar wurde, welche Erregung das Volk ergriffen hatte und welche Feindseligkeiten ihnen unterstellt wurden, landeten sie mit ihrem größten Schiff und holten einige von den besten Männern und Frauen an Bord, um sie von ihrer Friedfertigkeit zu überzeugen.

Als aber diese Frauen und Männer zurückkehrten und ihrerseits das ihnen anvertraute Wissen, das wahrscheinlich die Düngung der Felder betraf, weitergeben wollten, wurden sie als dämonische Wesen betrachtet, die kämen, um Gift in die Saaten zu streuen . Sie wurden gefangengenommen und gräßlich gefoltert, bis sie alle Schandtaten gestanden , die man ihnen vorwarf. Darauf wurden sie als Diener des Teufels hingerichtet und ebenso alle, die der Meinung waren, daß es sich bei den Luftgeistern um gutartige Wesen mit den besten Absichten handelte, von denen man vielleicht viel lernen könnte. Es war nach Aussage des Abtes eine große Zahl von Menschen, die so um ihr Leben gebracht wurden.(15)

Das geschah zu Anfang des europäischen Mittelalters, als weltlicher Staat und christliche Kirche sich gerade als höchste Macht etablierten und überhaupt kein Interesse daran hatten, diese gerade gewonnene Macht mit irgend jemandem, der dazu noch außerirdischer Herkunft war, im Denken der Menschen zu teilen. Im Gegenteil , die folgenden 500 Jahre wurden benutzt um jedes vorhandene alte Wissen und jeden Zweifel an der absoluten Macht der Kirche und an den von ihr verkündeten allein gültigen Lehren mit Feuer und Schwert auszurotten.

Doch kehren wir vorerst in bessere, weiter zurückliegende Zeiten und zu denen in ihnen bekanntgewordenen Erscheinungen der Außerirdischen zurück , wobei hier nur die markantesten zum vorangegangenen geschichtlichen Teil passenden angesprochen werden sollen.

Schon in der Zeit zwischen 30000 und 10000 v. Chr. wurden in den Höhlen der Pyrenäen und Aquitaniens, also in dem Raum, in dem sich das Kernland des späteren atlantischen Reiches befand, zusammen mit anderen Darstellungen von Tieren und Menschen auch UFO-ähnliche Gebilde dargestellt. Es gibt spindelförmige Objekte mit langem Schweif über der Landschaft, dazu tellerförmige Gebilde am Himmel oder landend auf der Erde, aus denen menschenähnliche Wesen herauszusteigen scheinen. Einige der Gebilde haben lange Landebeine, Kuppeln, kreisrunde Luken. In 17 prähistorischen Höhlen finden sich solche Darstellungen, darunter so renommierte wie Lascaux, Altamira, Pech Merle und Les Trois Freres.

Aber auch außerhalb des Pyrenäenraumes finden sich ähnliche Motive.

Auf einer Felszeichnung aus dem Jabbaren-Tal im nordafrikanischen Tassili-Massiv in der nördlichen Sahara, also dem Raum, der als Ursprungsgebiet eines der drei Quellvölker, nämlich des atlantischen gelten kann, begrüßt eine Frau mit ausgestrecktem Arm drei kuppelförmige Objekte, die über einer Rinderherde schweben. Eines dieser Objekte sendet Strahlen zur Erde. Dieses Bild hat sicher über das real dargestellte hinaus eine übergeordnete Bedeutung. Die Frau, als Symbol der Erde, begrüßt die als Strahlen dargestellte segenspendende Kraft der Außerirdischen, deren größte Gabe die Rinderherde ist. Die Darstellung ist mindestens 10000 Jahre alt.

Auch im Herzen Chinas fanden sich in einem Höhlenlabyrinth, das sich unterhalb einer Insel inmitten eines Sees befindet, auf glattgeschliffenen Granitwänden Ritzzeichnungen in seltener Vollkommenheit, deren Alter von den Altertumsforschern der Universität Peking auf 45000 Jahre geschätzt wird. Die Zeichnungen sind unter Anwendung härtester, möglicherweise metallischer Werkzeuge entstanden. Auf den Zeichnungen werden fliehende Tiere von Menschen mit seltsamen Rohren gejagt. Die Menschen fliegen auf tellerförmigen, von Kuppeln überragten Objekten über der Herde.(15)

Aus Japans Provinz Kyushu ist ein Bild in einem viertausend Jahre altem Fürstengrab erhalten in denen ein Fürst oder König mit einer dreigezackten Krone sieben weißleuchtende Scheiben begrüßt, die am Himmel stehen. Dies Grab heißt seit uralten Zeiten "Chip san", was im Dialekt der Ureinwohner Japans, der Ainu, soviel heißt wie "der Ort , an dem die Sonne niedersteigt". Die japanischen Archaeologen haben dazu herausgefunden, daß diese in den Gräbern dargestellten "Sonnen" Symbole für UFOS sind, die in einer Legende der Ainus als "Shinta" bezeichnet werden. Shinta heißt wörtlich "Wiege" und in einer solchen "Wiege" stieg ihr Gott Okikurumi-kama einst vom Himmel herab. Auch in den Höhlen von Varzelandia, in der brasilianischen Provinz Minas Gerais finden sich Felszeichnungen eines kuppelförmigen Objekts, das am Himmel zwischen Sonne und Mond schwebt und daneben einen zigarrenförmigen Flugkörper. Das Alter dieser Bilder wurde nach der Radiokarbonmethode auf 11500 Jahre festgestellt.(15)

Aus der mexikanischen Provinz Querataro ist eine 7000 Jahre alte Felszeichnung bekannt, auf der ein großes rundes Objekt mit einer Kuppel und kreisrunden Luken, das zur Erde strahlt, von Menschen mit erhobenen Armen offenbar freudig begrüßt wird. "Weiße Götter, die auf Kreisen fliegen, die bis an die Sterne reichen, haben den Maya ihre Kultur gebracht" heißt es in einer Sammlung altmexikanischer Mythen und Prophezeiungen, die zur Zeit der spanischen Eroberung Südamerikas zusammengetragen wurden.

Auch bei den Hopi-Indianern Nordamerikas gibt es Erinnerungen an die Besucher aus dem Weltraum, den "Kachinas" die auf fliegenden Schiffen von entfernten Sonnensystemen kamen, um den Indianern Lehrmeister zu sein. Auch von den Stämmen der Navajos und der Chippewas sind ähnliche Berichte bekannt.

Aus Indien gibt es ausführliche Beschreibungen der Konstruktion von Raumfahrzeugen, den sogenannten "Vimanas", die daraufhindeuten, daß derartige Fahrzeuge auch in alter Zeit auf der Erde gebaut wurden. Möglicherweise geschah dies in der alten Heimat der arischen oder besser atlantischen Einwanderer in Atlantis-Spanien. Das Alter dieser Beschreibungen ist umstritten. Es wird von Traditionalisten auf 3000 v. Chr. angegeben, das wäre also in Atlantis gewesen, von modernen Indologen wird es aber auf 700 n. Chr. datiert. Dies könnte aber auch daran liegen, daß den "modernen Indologen" die atlantische Vorgeschichte nicht bekannt ist, und sie sich deshalb nicht vorstellen können, daß 3000 v. Chr. so etwas in Indien entstanden sein könnte, obwohl es ja auch in Indien schon 2000 Jahre vorher die bereits sehr fortschrittliche Kultur von Harappa und Mohenjo-Daro gegeben hatte, die allerdings aus noch unerklärten Gründen zugrundeging oder aufgegeben wurde.

Doch auch ihre möglichen Nachfahren, die Sumerer, kannten kosmische Besucher. Ihre Götter, denen sie große Tempel in ihren Städten bauten. Bei ihnen hatte jede Stadt ihren eigenen Gott, der sich von Zeit zu Zeit auf dem Tempelturm, dem Zikkurat, einfand, um seiner Stadt mit Rat und Tat zu helfen. Zwischen 3800 und 2000 v. Chr. wurden nach dem Rat der "Götter" in diesen Stadtstaaten die ersten Tempel, Universitäten, Krankenhäuser und Zweikammerparlamente eingerichtet und umfangreiche Kenntnisse in Mathematik, Literatur, Medizin, Rechtswissenschaft und Astronomie übermittelt.

Die Überbringer dieser Kulturgüter hießen bei den Sumerern "Annunaki", was wörtlich übersetzt "jene , die vom Himmel auf die Erde kamen" heißt, und später dann von Außenstehenden, die sich darunter nur Götter vorstellen konnten, auch als solche interpretiert wurden. Später dann, als sich durch das Judentum die Meinung durchzusetzen begann, daß es nur einen Gott gibt, den übrigens auch schon die Sumerer als An oder El kannten, und die "Höhen" auf denen die Kulturbringer auch bei den Juden anfangs noch verehrt wurden, abgeschafft wurden, wurde mit ihnen in einem langen Umwandlungsprozeß des Denkens, der bis in unsere Zeit andauert, in der westlichen Welt das Wissen um die fremden Kulturbringer Zug um Zug demontiert.

Dies geschah, obwohl auch das alte Testament der Bibel noch von Reisen und Entrückungen in Weltraumschiffen berichtet. So geschah es Elias ( 2 Könige 2.11 ) und Hennoch, den allerdings nur noch das slavische und äthiopische Judentum anerkennt, obwohl durch die neueren Qumran Funde das sehr hohe Alter dieser Schrift bestätigt wurde. Noah war der Enkel Hennochs und rettete das Buch seines Großvaters vor der Sintflut. Auch der Prophet Ezechiel berichtet, ähnlich wie ein moderner UFO- Kontaktler, von einer Begegnung mit Außerirdischen ( Ez. 1, 1-5 ).

Auch aus Ägypten, das ja keine Ursprungskultur war, und deshalb höchstens während der Einrichtung des alten Reiches noch direkten Kontakt mit den Göttern gehabt hat - wenn sich die Pharaonen auch gern als ihre Nachfahren bezeichneten - sind neuerdings Beobachtungen von UFOS aus der Zeit des mittleren Reiches bekanntgeworden. So wurde auf einem Papyrusfragment, das im 19. Jahrhundert bei Ausgrabungen in Theben gefunden wurde und jahrelang im Vatikan beim Direktor der vatikanischen Museen ruhte, ein Bericht aus den königlichen Annalen des Pharaos Thutmosis III , der von 1483 - 1450 v. Chr. regierte, über Erscheinungen von UFOS über Theben im Jahr 1462 v. Chr gefunden. Danach kam ein Feuerkreis aus dem Himmel, "dessen Atem einen üblen Geruch hatte. Sein Körper war 45m lang und 45m breit und er hatte keine Stimme. Die Herzen der Schreiber erfüllten sich mit Furcht und sie fielen nieder auf die Erde. Seine Majestät befahl.................( das nächste ist zerstört),.......... wurde untersucht, und er meditierte über das was geschehen war."

" Nach einigen Tagen wurden die Feuerkreise zahlreicher am Himmel, als je zuvor, sie waren heller als die Sonne und erstreckten sich bis an die Grenzen der vier Weltecken. Die Armee des Pharao schaute danach aus, er selbst in ihrer Mitte. Nach dem Abendmahl stiegen die Feuerkreise höher in den Himmel hinauf nach Süden zu. Ein Wunder das unbekannt war seit der Gründung dieses Landes."

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Soweit die historischen Erscheinungen von UFOs aus dem ganzen Erdkreis. Seit 1950 werden wieder in großer Anzahl Beobachtungen von UFOs aus vielen Ländern der Erde gemeldet. Höchste militärische und politische Stellen befassen sich damit, aber die offizielle Lesart bleibt vorläufig :" Es gibt keine UFOs, alle Berichte sind Hirngespinste oder Beobachtungen von Wetterballons oder ähnlichen Geräten irdischer Herkunft." Leute , die Kontakt mit den außerirdischen Insassen von UFOs hatten und deshalb "Kontaktler" genannt werden, wurden anfangs als unglaubwürdige Spinner verächtlich gemacht und hatten es insofern immerhin besser als ihre Vorläufer im Mittelalter, die, wie beschrieben, grausam hingerichtet wurden.

Doch bevor auf die Reaktionen der Öffentlichkeit und deren Gründe näher eingegangen wird, soll hier eine kompakte Zusammenfassung der vorliegenden Fakten gegeben werden:

Die UFO- Aktivitäten der Neuzeit beruhen wahrscheinlich auf den Lichterscheinungen , die irdische Atombomben und Nuklearversuche in der Erdatmosphäre verursachten und die weit in den Weltraum hinausleuchteten. Durch sie wurden außerirdische Zivilisationen aufgeschreckt und starteten in der Folgezeit ihre Beobachtungsflotte, um zu sehen, was auf der Erde passiert sei. Was sie feststellten, erfüllte sie mit Angst und Sorge und veranlaßte sie, den direkten Kontakt mit Menschen und Regierungen zu suchen. Die hierbei überbrachten Botschaften sind nur zum kleinen Teil bisher bekannt, da sich die Regierungen nach wie vor bedeckt halten und die Existenz von Kontakten, soweit noch möglich, nach wie vor abstreiten.

Dennoch ist aus dem, was bisher bekanntgeworden ist, die Warnung vor der Nukleartechnologie die wichtigste Botschaft der außerirdischen Zivilisationen, da sie in der Lage ist ,die ganze Erde zu zerstören und damit auch das Universum in Mitleidenschaft ziehen würde. Die bereits stattgefundenen Nuklearexplosionen haben bereits den in Jahrmillionen aufgebauten Schutzschild der irdischen Atmosphäre erheblich geschädigt , und dieser Schaden wird sich noch vergrößern .( Einer der bisher bekannt gewordenen Schäden ist das Ozonloch, das in den auf der Erde verbreiteten Berichten allerdings allein dem FCKW zugeschrieben wird ).

Um zu demonstrieren, daß sie dies besser als die Menschen beurteilen können, weil ihr Wissen das der Menschen weit übertrifft, führten sie einer USA- Expertengruppe, zu denen auch der damalige Präsident Eisenhower gehörte, am 20. November 1954 auf der Luftwaffenbasis Muroc in Kalifornien, die später in "Edwards" umbenannt wurde, fünf verschiedene Ihrer Raumschiffe vor, von denen drei untertassenförmig und zwei zigarrenförmig waren.

Die Bauart dieser Raumfahrzeuge und ihre Antriebstechnik übertraf alles auf der Erde bisher bekannte und in Arbeit befindliche bei weitem und erfüllte die Expertengruppe und den Präsidenten mit ehrfurchtsvollem Staunen.

In einem Gespräch, das die Extraterrestrier mit dem Präsidenten führten, boten sie an, ein Erziehungs- und Ausbildungsprogramm auf der Erde durchzuführen, um den Menschen wichtige Kenntnisse, die ihnen offenbar fehlten, zu übermitteln. Der Präsident antwortete , er glaube nicht, daß die Welt hierauf vorbereitet sei und habe die Befürchtung, daß allein schon die Bekanntgabe der Gegenwart der Außerirdischen eine Panik auslösen würde. Die Außerirdischen schienen das zu verstehen und erklärten, daß sie dann weiterhin mit Einzelmenschen Kontakt aufnehmen würden, um ihre Informationen weiterzugeben, bis eines Tages alle Menschen sich an ihre Existenz gewöhnt hätten. Um ihre Worte dann erneut zu bekräftigen, führten sie der wie gelähmt dastehenden Gruppe des Präsidenten und der Experten ihre Raumschiffe und die darin enthaltene, allem auf der Erde bisher bekannten völlig überlegene Technik vor.

Präsident Eisenhower lud, nachdem er sich nach seiner Rückkehr von dem geheimgehaltenen Aufenthalt in Muroc etwas von dem Schock der Begegnung und den Mitteilungen der Außerirdischen erholt hatte, einen großen Teil der ranghöchsten Militärs, die bisher bereits UFO- Erlebnisse gehabt hatten, zu sich ein, um sich von ihnen in einem persönlichen Gespräch über ihre Eindrücke berichten zu lassen. Sicher geschah dies auch, um sich selbst von der drückenden Last der Verantwortung, die er auf sich nahm, indem er die Veröffentlichung verweigerte, in einem Gespräch mit Gleichgesinnten zu befreien. In den Zeiten der ersten Kulturstaaten hätte an Stelle dieser Gesprächspartner sicher der Hohepriester gestanden, dessen Aufgabe es war, den Kontakt nach "oben" zu pflegen. Er hätte dem Präsidenten mit Sicherheit einen anderen Rat gegeben als die vom Präsidenten abhängigen Militärs.

Unter den Partnern dieser Gespräche befand sich auch die Frau des Neffen des amerikanischen Kriegshelden und Fünf-Sterne-Generals "Bull" Halsey, die zusammen mit ihrem Mann wenige Monate zuvor ein UFO- Erlebnis gehabt hatte. Schon vorher hatte ihr Mann zusammen mit Admiral Halsey ebenfalls ein UFO-Kontakterlebnis. Beide Begegnungen waren vorschriftsmäßig gemeldet worden . Diese Frau, Tarna Halsey, bezeugte sieben Jahre später, daß Präsident Eisenhower ihr gegenüber den Muroc-Kontakt bestätigt hätte. Auf ihre Frage, warum er denn nicht die amerikanische Öffentlichkeit darüber informiere, hätte er geantwortet : "Meine Liebe, auch ein Präsident kann nicht immer wie er will," und eine Veröffentlichung als völlig unmöglich abgelehnt. Auch dieses zeigt, daß die Organisation unserer modernen Staaten auf derartige Ereignisse überhaupt nicht mehr ausgerichtet ist.

Stattdessen wurden FBI und Pentagon beauftragt, alle Berichte von Kontaktlern zu überwachen und zu beobachten , wie die Öffentlichkeit darauf reagiere. Es begann eine lange Reihe von Kontaktberichten, die teilweise mit guten Fotos der fliegenden und landenden Objekte und mit Filmen, deren Zuverlässigkeit nicht mehr anzuzweifeln war, belegt wurden. Eine der berühmtesten Kontaktpersonen war George Adamski, ein in Polen geborener Philosoph, Jahrgang 1891, der im Alter von einem Jahr mit seinen Eltern in die USA eingewandert war. Er hatte sich schon vor seinen UFO- Erlebnissen Anfang der fünfziger Jahre mit Metaphysik befaßt und war der erste Mensch unserer Zeit , der mit Außerirdischen gesprochen hat.

Er legte die ersten guten Fotos von untertassenförmigen und zigarrenförmigen Raumschiffen vor, die später immer wieder bestätigt wurden und vermittelte die ersten Antworten der Außerirdischen auf die Fragen eines Menschen . Sie wurden anfangs noch in Zeichensprache und durch Gedankenübertragung gegeben , da nur besonders Ausgebildete Außerirdische, wie im Fall der Begegnung mit Präsident Eisenhower, die englische Sprache beherrschen. Insofern sind sie nur als Pauschalantworten zu betrachten, die dazu noch durch einen metaphysisch Vorgebildeten interpretiert werden mußten. Trotzdem waren sie anfangs wichtig, da sie Grundsätzliches klärten, das jetzt schon fast zum Allgemeinwissen gehört.

1. Danach gibt es "einen Schöpfer des Universums" von dem die Menschen aber nur sehr wenig wüßten. ( Immerhin verehrten ihn die alten Völker der Sumerer und Kanaaniter bereits als AN oder EL )

2. Außerirdische wären keine Götter und kämen von verschiedenen Planeten zur Erde.

3. Alle Bewohner anderer Planeten seien menschenähnlich , denn die Grundform sei universell mit kleinen Unterschieden in Statur, Größe und Hautfarbe.

4. Auch ihre Körper seien sterblich, aber ihre Seele, sei wie die aller Lebewesen unsterblich und würde sich ewig und durch zahlreiche Inkarnationen weiterentwickeln. Dabei gäbe es auch Inkarnationen auf der Erde.

5. Raumreisen wären bei Beherrschung der entsprechenden Technologie einfach und bei den Bewohnern anderer Planeten, die diese Technologie bereits beherrschten , eine regelmäßige Erscheinung .

Der nächste Kontaktler , dem eine Botschaft an die Menschen übertragen wurde, war der Raketeningenieur und hochkarätige Wissenschaftler Dr. Daniel W. Fry. Als er am Abend des 4. Juli 1950 vom Raketentestgelände White Sands, in New Mexiko zu den Feiern des amerikanischen Unabhängigkeitstages nach Las Cruces allein zu Fuß unterwegs war, weil er den Bus verpaßt hatte, landete plötzlich ein großer ovaler Flugkörper, der aus dem sternenübersäten Himmel gekommen war, neben ihm. Eine Stimme lud ihn ein, an Bord zu kommen und erklärte ihm , daß das Schiff unbemannt sei und von einem starken Gravitationsfeld angetrieben würde, das durch einen verstärkten Fluß von Elektronen durch zwei Kraftringe erzeugt wird. Während er, nachdem er sich in eine Art Pilotensitz gesetzt hatte, das Wunderwerk einer ihm völlig unbekannten Technologie bestaunte, demonstrierte das Raumschiff seine Leistungsfähigkeit indem es mit einer Geschwindigkeit von 13000 Km/h in 30 Minuten nach New York und zurück flog.

Der unsichtbare Sprecher stellte sich als A-lan vor und berichtete, daß sein Volk in riesigen Raumschiffen, unabhängig von irgendwelchen Planeten, durch das All gleite, aber ursprünglich von der Erde stamme. Dort hätte es schon einmal eine hochentwickelte technische Zivilisation gegeben, lange vor Atlantis und Lemuria, von der sich seine Vorfahren rechtzeitig absetzen konnten, bevor sie sich schließlich selbst vernichtete.

Um ähnliches bei der gegenwärtigen Menschheit zu verhindern, seien sie jetzt gekommen. Die materiellen Wissenschaften auf der Erde seien total überentwickelt, während die Geistes- und Sozialwissenschaften vernachlässigt würden. Wenn nicht Philosophie und gegenseitiges Verstehen den Platz einnehmen würden, den bisher Naturwissenschaft und Technik innehätte, dann würde die Zivilisation auf der Erde zusammenbrechen.

Die nächste bedeutende Botschaft überbrachte ein junger Mann im Sommer 1957 in Giant Rock, das inzwischen zum Treffpunkt aller echten und unechten "Kontaktler" geworden war. Er hieß Menger und war von Beruf Schildermaler. Er behauptete, schon im Alter von 10 Jahren auf der Farm seiner Eltern bei High Bridge, New Jersey, einer schönen Frau mit goldenen Haaren begegnet zu sein, die sagte, daß sie von sehr weit her komme und daß sie und ihre Leute immer bei ihm sein würden um ihn zu führen.

Als er 1946 nach seinem Kriegsdienst wieder in New Jersey war, beobachtete er einen pulsierenden Feuerball am Himmel, der langsam näherkam und dann über einem Feld schwebte. Als das Pulsieren nachließ, erkannte er ein glockenförmiges Fahrzeug, das ringsum Luken hatte. Aus einer sich irisförmig öffnenden Tür traten zwei Männer und die Frau aus seiner Jugend. Sie hatte sich nicht verändert und fragte ihn, ob er ein Erziehungs- und Unterweisungsprogramm mitmachen würde, nach dem er nach 10 Jahren sein Wissen an die Öffentlichkeit weitergeben solle. Als er zustimmte, verabschiedeten sich die drei Personen und kehrten zum Raumschiff zurück. Dieses erhob sich ca 100 m senkrecht nach oben und verschwand dann mit einem Lichtblitz in Richtung Westen.

Im Herbst 1947, als Menger sein Erlebnis verarbeitet hatte, betrat ein junger Mann in geschmackvoller Kleidung seinen Laden und gab sich als einer der Außerirdischen, die schon länger auf der Erde leben, zu erkennen. Er zeigte ihm einen geheimen, abseits gelegenen Landeplatz, an dem er in Zukunft seine Freunde aus dem Weltraum treffen könne. Von nun an war er oft dabei, wenn Außerirdische, die auf der Erde leben, für ihre Mission ausgestattet oder wieder abgeholt wurden. Einer von ihnen erklärte ihm, daß sie in allen Lebensbereichen arbeiteten : in leitenden Stellungen, in der Regierung, in Gemeinden aber auch als Putzfrauen oder Müllmänner.

Der Zweck ihres Daseins auf der Erde sei, die Menschheit auf eine neue Stufe der Evolution zu heben, damit sie erkennt, daß sie eine Gesamtheit ist, die eine kosmische Verantwortung trägt. Nur so könne die Zerstörung des Planeten Erde verhindert werden. Sie fühlten sich mit der Erde verbunden, weil sie zur selben Spezies gehörten und sich gewissermaßen als unsere älteren Verwandten fühlten. Sie hätten auch bereits hohe Politiker, Militärs und bekannte Persönlichkeiten kontaktiert, diese weigerten sich aber, darüber zu sprechen, weil sie befürchteten die irdischen Systeme in Unordnung zu bringen.

Die Kenntnisse, die sie überbrächten, beinhalteten eine ganz neue und von der auf der Erde zur Zeit praktizierten völlig verschiedene Lebensart. Die Einführung derselben könne nur langsam und schrittweise vorangehen um Wirtschaftskrisen und Panikstimmung zu vermeiden. Es sei aber so, daß die meisten der bisherigen Energiequellen dann veraltet wären, was ihre Raumschifftechnik ja auch eindeutig demonstriere. Massenlandungen und große Schaustellungen würden nur zu Hysterie und Panik führen ( offenbar war hier an die Erfahrungen mit der Demonstration vor Eisenhower und seiner Expertengruppe gedacht, von der Menger aber nichts Konkretes wußte) und sie bevorzugten deshalb die Methode der sanften Annäherung.

"Wir kommen direkt zu den Menschen, die dafür reif sind. Die ganze Menschheit wird so nach und nach mit uns vertraut werden, ohne Furcht, Panik und Zensur. Denn jede große Bewegung hat bisher beim Volk begonnen."

Menger avancierte zum Kontaktmann Nr.1, der viele Leute, darunter auch Beamte des FBI mit zu seinen Treffen mit den Außerirdischen nahm. Als er aber eine Filmkamera bei einem Treffen mit den Außerirdischen benutzen wollte, um eine allgemein zugängliche und reproduzierbare Dokumentation zu erstellen, wurde die Begegnung abrupt von den Außerirdischen abgebrochen. Den bis dahin erstellten Film kassierte der FBI-Mann in höherem Auftrag. Offenbar überstieg diese Form der Dokumentation noch das, was zu der Zeit für die Öffentlichkeit als zumutbar angesehen wurde.

Menger selbst nahm das gefaßt auf, während für viele UFO-Begeisterte, die sich viel von diesem "letzten Beweis" erhofft hatten, eine Welt zusammenbrach. Wenig später nahm dann ein Regierungsbeamter Kontakt mit Menger auf. Er möchte doch ein Buch über seine Erfahrungen und Erlebnisse schreiben in dem ein Teil reale Erlebnisse und das andere "eine Vision von zukünftigen Ereignissen" sei. So solle den Menschen die Angst vor den Fremden genommen werden. Alles aber, was mit den "Elektroschiffen" zu tun hätte, die Menger bereits auf Grund der ebenfalls übermittelten technischen Informationen versuchsweise gebaut und mit Erfolg erprobt hatte, solle er verschweigen. Das Ziel war, den Menschen viele Visionen, viele Botschaften, wenig Beweise, keine Hardware und keine Technologie mitzuteilen. Man könnte dies unter dem Begriff "allgemeines Nebelwerfen" zusammenfassen. Menger, als braver Patriot, der im Nachrichtendienst der Army gedient hatte, willigte ein, in der Meinung, daß die Regierung ihre guten Gründe für dieses Vorgehen hatte. Er wurde damit zum Agenten der Regierung und verlor für die Außerirdischen seine Glaubwürdigkeit. Die Kontakte wurden dann auch bald eingestellt.

Als 1959 dann das von der Regierung gewünschte Buch mit dem vielversprechenden Titel " From outer Space to You" in einem kleinen UFO- Fachverlag erschien, hatte dennoch Menger viel mehr Beweise vorzulegen als jeder andere Kontaktler vor ihm. Er hatte Dutzende von Zeugen, Fotos und Filme, dehydrierte Pflanzen und Milchproben (obwohl es dafür 1959 noch keine Technologie auf der Erde gab) eine außerirdische Kartoffel, die 5 bis 6 mal mehr Protein enthielt als ihre irdische Schwester, Nahaufnahmen von der Mondrückseite, der Erde und dem Mars, die Menger auf einem Raumflug aufgenommen haben will, zu dem er 1956 eingeladen worden war. Die Details der Aufnahmen von Mond, Mars und Erde wurden durch spätere von russischen Mondsonden und 1976 durch die Marssonde Viking 1 bestätigt.

Menger selbst hatte nicht mehr viel Freude an seinem Wissen. Sein Buch erschien in zwei Auflagen mit gerade 5000 verkauften Exemplaren. Sein Sohn starb an einem Gehirntumor. Sein Schildergeschäft litt unter seiner Popularität , und als Vortragender langweilte er seine Besucher mit nicht endenden Einlassungen auf seine kosmische Philosophie. Seine Frau empfand ihn als "Versager", da er nicht einmal eine Familie ernähren könne, und ließ sich von ihm scheiden.

Doch nun wendete sich das Blatt. Nach einem Vortrag lernte er die hübsche Connie Baxter kennen , die der Frau mit den goldenen Haaren seiner Jugend stark ähnelte und heiratete sie 1958. Im April 1960 bot ihm dann das Verteidigungsministerium an , ein Elektroschiff nach seinen Vorstellungen mitzugestalten, das in der Lage war einen Menschen als Piloten zu tragen. Er erhielt ein ansehnliches Monatshonorar und einen Mercedes als Dienstwagen. Um den Rummel um seine Person zu beenden , sollte er aber alle Kontaktbehauptungen widerrufen und für das Projekt völlige Geheimhaltung zusagen. Menger versprach alles, und nach einem Jahr startete sein Elektroschiff zum ersten erfolgreichen Testflug . Er benutzte das Honorar, um ein neues Leben zu beginnen, lebt jetzt in Florida und ist ein angesehener Bürger der Gemeinde.

Die amerikanische Regierung ihrerseits bemühte sich in dieser Zeit, die durch die eingeführte Atomtechnologie entstehenden Schäden in Grenzen zu halten. Die oberirdischen Atomversuche wurden weltweit eingestellt und ein Atomwaffensperrvertrag auf Druck der USA geschlossen. Für die noch praktizierte friedliche Nutzung der Atomenergie wurden nach einigen spektakulären Störfällen Verbesserungen der Sicherheitssysteme vorgenommen. Aber das atomare Wettrüsten der Großmächte ging unverändert weiter und nahm allmählich dramatische Formen an.

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Es wird ernst, massive Warnungen der Außerirdischen. (15)

Desinformation in den USA, Glasnost in der UdSSR

Nach 1960 stellte sich die Situation in den USA etwa so dar. Die Regierung und alle Stellen der Abwehr und der Geheimdienste waren mehr oder weniger über das Vorhandensein der UFOs informiert und hatten ihre Instruktionen, wie sie sich zu verhalten hatten. Diese Instruktionen bestanden im wesentlichen darin, daß alles konkrete Material, das geeignet erschien, in der Öffentlichkeit die reale Existenz der Außerirdischen und der UFOs zu beweisen, aus dem Verkehr zu ziehen war. Allen Spinnern und Trittbrettfahrern der UFO-Legende solle aber freie Hand gelassen werden, um die UFO-Geschichte möglichst unglaubhaft zu machen. Es wurden sogar von einer Spezialeinheit , die zur Luftwaffe gehörte, der 1127ten Field Activities Group, unter der Projektbezeichnung "Moon Dust", Desinformations Einsätze gefahren , mit dem Ziel , an möglichst viel UFO- Informationsmaterial durch geplante Täuschungsmanöver heranzukommen.

Dazu wurde extra ein Mythos geschaffen: der "Man in Black". Er hatte seinen Ursprung in der Einflußnahme dreier, in schwarz gekleideter Männer auf den UFO- Forscher Albert K. Bender, dem sie sich als Agenten der Regierung vorgestellt hatten, und dem sie " die erschreckende Wahrheit über das UFO-Mysterium" enthüllt hatten. Sie versprachen , ihm weitere Informationen zukommen zu lassen, wenn er seinerseits mit ihnen zusammenarbeiten würde. Bender hielt sich an die Abmachungen und veröffentlichte erst 1962 in dem Buch "Fliegende Untertassen und die drei Männer" seine Erlebnisse, die so obskur waren, daß er sich selbst bald beschämt aus der UFO-Szene zurückzog.

Doch was blieb, war der Mythos von den drei Männern und das war wohl auch letztlich der Sinn der Aktion. Denn überall, wo jetzt ein spektakulärer Fall gemeldet wurde, tauchten die drei Männer- oft im Gangsterlook- auf, zeigten Dienstausweise von Regierungsbehörden, die es, wie sich später herausstellte, garnicht gab und beschlagnahmten Originalfotos, Filme und Negative. Ihr Ziel war damit erreicht: Sie hatten die Hardware und der Zeuge war blamiert, wenn er, sobald die Reporter kamen, nichts Konkretes vorweisen konnte. Besonders dann , wenn findige Reporter herausfanden, daß es die Regierungsstellen, die das Material beschlagnahmt haben sollten, garnicht gab.

Von Forschern wurden über 50 solcher Fälle untersucht und die Methoden, die angewendet wurden, um die Zeugen einzuschüchtern, festgestellt. Sie erinnern an die billigsten Gangster und Mafiosi-Klischees, bewährten sich aber, da der Zeuge, wenn er darüber berichtete, sich auch noch lächerlich machte. Für diese "Einsätze" verwendete die 1127te Field Activity Group , deren Codewort für diesen Bereich "Humint" war, was offiziell hieß "Nachrichtenbeschaffung von menschlichen Quellen durch verdeckte Methoden" eine ganz besonders edle Mischung von Kriminellen, die als Safeknacker, Heiratsschwindler, Einbrecher, Autoknacker, Imitatoren und Taschenspieler einschlägig vorbestraft waren und teilweise sogar aus dem Gefängnis engagiert wurden. Wichtig war allein, daß man Leute hatte, die das ganze Repertoir der Einschüchterung beherrschten und wußten, wie man an eine Information herankommt, wie man jemanden zum Schweigen bringt, und wie man ihn das glauben macht, was man ihn glauben lassen will. Dieses letztere wird in Fachkreisen als "Desinformation" bezeichnet und hat zum Ziel, den Gegner durch gezielte Falschinformation in die Irre zu führen. Der Begriff wurde von Lenin erfunden.

Während so die Öffentlichkeit getäuscht wurde, liefen die Abwehrprojekte auf hohen Touren. Man war jetzt im Besitz vieler Informationen und gewann, solange die Außerirdischen das Spiel nicht durchschauten, immer noch neue hinzu. Einen Eindruck davon, was man tatsächlich wußte und glaubte weitergeben zu müssen, vermittelt das Lehrbuch "Einführung in die Weltraumwissenschaft" Band 2 für das Lehrfach Physik der US-Luftwaffenakademie, das 1969 erschien. In ihm werden auf 14 Seiten die verschiedenen Arten von UFOs erklärt, die Geschichte der UFOs dargestellt und Hypothesen diskutiert.

Eindeutig wird dabei erklärt, daß die für die zukünftige Führungselite der US-Luftwaffe geltende Theorie die ist, daß die UFOS materielle Objekte sind, die entweder von Wesen , die diesem Planeten fremd sind, bemannt sind oder von ihnen ferngesteuert werden.

Der am häufigsten beschriebene Außerirdische ist etwa 1,10 m groß, hat einen runden Kopf, Arme, die bis unter seine Knie reichen und trägt einen silberfarbenen Raumanzug oder Overall. Andere Außerirdische sehen wie Erdenmenschen aus, während wieder eine andere Gruppe extrem große Augen und einen Mund mit sehr dünnen Lippen hat. Außerdem gibt es eine seltene Gruppe, die etwa 1,20 m groß, etwa 35 Pfund schwer und als mit dichtem Haar bedeckt beschrieben wird.

Die Russen fügten dann später noch weitere Details hinzu. Danach hat die erste Gruppe von 1,10 m Größe ungewöhnlich große Köpfe ohne eine Spur von Haaren, herausstehende weit auseinanderliegende Augen, tiefe Löcher anstelle von Nasen und manchmal eine runzlige Haut, die sie uralt erscheinen läßt.

Außerdem wurde von den Russen noch eine weitere Gruppe von etwa 2,70 m Größe (man denke an die "Riesen" der Vorzeit) festgestellt.

Im weiteren werden in dem amerikanischen Lehrbuch Kontakte mit den Außerirdischen verboten, nach dem Kindergartenmotto "man spricht nicht mit Unbekannten, denn man weiß nie, was sie mit einem vorhaben". In Wirklichkeit aber wohl nach der Devise "man spricht nicht mit dem Feind, denn das könnte die Kampfmoral untergraben". Schließlich kommt man noch zu der Feststellung, daß das UFO-Phänomen globaler Natur zu sein scheint, und schon seit 50000 Jahren auftritt . (Man beachte die Übereinstimmung mit der Zeittabelle und dem Auftreten des Cro Magnon Menschen auf der Erde.)

Als dann am 9. Oktober 1989 die Meldung um die Welt ging , daß ein UFO in der russischen Stadt Woronesch gelandet sei, begann ein neues Kapitel in der Geschichte der UFOS und es bestätigte sich der Alptraum der amerikanischen UFO-Vernebler , die schon lange befürchtet hatten, daß es eines Tages heißen würde :

"Russen lösen UFO-Rätsel".

Denn nun, nachdem der eiserne Vorhang gefallen war, überflutete eine Fülle von UFO-Informationen aus russischer Quelle die westliche Welt, denn in Russland war das Geheimhaltungssystem zusammengebrochen und es galt Michael Gorbatschows "Glasnost", die neue Offenheit der Information auch für alle offiziellen Stellen.

Die Landung des UFOS in Woronesch war dazu noch ein "Knüller". Die Landung geschah in einem Park mitten in der Stadt, in dem mehrere Kinder spielten, und wurde von einer Gruppe von Erwachsenen, die auf ihren Bus warteten, beobachtet. Es gab also Zeugen in Menge. Außerdem hinterließ es an der Landestelle Abdrücke der vier Landbeine und zwei kleinere Abdrücke, dort wo die Treppenrampe den Boden berührt hatte. Der Boden unter den Abdrücken war hart wie Stein und man errechnete daraus, daß das gelandete Objekt mindestens 11 Tonnen gewogen haben mußte. Zudem wurde im Zentrum der Landestelle noch eine erhöhte Radioaktivität festgestellt. Sie lag bei 30-37 Mikroröntgen/h, während die des übrigen Bodens bei 10-15 mr/h lag. Außerdem wies der Boden ein erhöhtes Magnetfeld und einen um 10% niedrigeren Anteil an Mikroorganismen auf, als der übrige Teil des Parks.

Bei der genauen Befragung der Zeugen stellte sich dann heraus, daß dieses Zentralereignis keineswegs das einzige Erscheinen von Ufos über Woronesch war, sondern daß es sieben verschiedene Landungen von UFOS in der Zeit vom 21.9. bis 30 . 10. 1989 in Woronesch gegeben hatte . Der Zeuge einer Landung am Woronescher Flughafen behauptete sogar, die hochgewachsene Besatzung der glühenden Kugel hätte ihn durch die Projektion von Bildern vor einer drohenden Wiederholung der Tschernobyl -Katastrophe gewarnt, wenn das Kernkraftwerk Woronesch, das sich noch im Bau befand, ans Netz gehe. Er meldete dies dem örtlichen KGB-Büro das , wie ihm erklärt wurde, einen Bericht an Gorbatschow sandte. Wenig später wurde dann der Baustop für das Kraftwerk angeordnet.

Doch dies war bereits eines der späten Ereignisse des Einsatzes von UFOs in der Sowjetunion. Es gingen etliche spektakuläre, wie man jetzt erfuhr, voraus. Dabei war es auffallend , daß Stromausfälle und Versagen der elektronischen Waffentechnik sowie völliges Erliegen der Funkverbindung ein immer wieder auftretendes Begleitsymptom von UFO-Erscheinungen war. Dieses Symptom trat auch dann auf, wenn aus einem UFO ein Strahl auf das betreffende Objekt gerichtet wurde. Wurde dieser Strahl auf Menschen gerichtet, so starben sie meist später infolge von inneren Verbrennungen und Versagen der Organe.

Angesichts dieser Beobachtungen erscheint es ohne weiteres möglich, daß ein UFO ein Kraftwerk oder auch ein Atomkraftwerk in all seinen empfindlichen elektrischen Steuerungs und Versorgungskreisen außer Funktion setzt. Was dann passiert, hat Tschernobyl gezeigt, und wenn man sich dieses alles vor Augen führt, wird klar, wie gefährlich das Spielzeug ist, das sich die Menschen in Form von Atomkraftwerken leisten , und daß sie sich unbewußt damit selbst in die Hände der Außerirdischen "Götter" gegeben haben und von ihrem Wohlwollen abhängig sind.

Doch vorläufig zurück zu den tatsächlich stattgefundenen Ereignissen und den Erkenntnissen, welche die Russen gewonnen haben . Als gegen Ende der fünfziger Jahre die ersten Satellitenüberwachungssysteme für den erdnahen Raum zur Verfolgung der Sputniks in Betrieb gingen, ortete man nicht nur die Satelliten sondern auch alle Meteoriten und eine ganz neue Art von Flugkörpern, mit denen man nicht gerechnet hatte. Man entdeckte nämlich Objekte von mehreren hundert Metern Länge, die mit Geschwindigkeiten von ca 20 Km/sec das heißt etwa 72000 Km/h in rund 300 Km Höhe flogen. Man kam zu der Schlußfolgerung, daß offenbar riesige Mutterschiffe im Orbit stationiert sind, welche die Untertassen aus den Tiefen des Alls zur Erde transportieren. Schon 1965 erklärte ein sowjetischer Wissenschaftler seinen westlichen Kollegen, daß man inzwischen drei "unbekannte Satelliten" im Erdorbit entdeckt habe.

Im Jahr 1976 startete Felix Zigel, Professor am Moskauer Institut für Luft- und Raumfahrt einen Versuch, anhand des von ihm gesammelten umfangreichen Materials das Schweigen über die UFOs zu brechen, indem er um die Veröffentlichung seines Manuskripts "UFOs über der UDSSR " nachsuchte. Er erntete die Verachtung seiner Kollegen und wurde in seiner Wissenschaftlichkeit angezweifelt . Außerdem verbot man ihm , Vorträge zu halten oder Bücher zu veröffentlichen. So produzierte er drei Manuskripte mit Durchschlagpapier und verteilte sie unter Freunden und Kollegen, die ihrerseits, wie im Mittelalter, wieder Abschriften erstellten.

" Sie können im Flug stehenbleiben, wurden aber auch mit 70000 Km/h Geschwindigkeit beobachtet, sie bewegen sich geräuschlos und erzeugen ein Vakuum, das sie beim Eintritt in die Erdatmosphäre schützt. Sie können erscheinen oder verschwinden wann und wo sie wollen und sie haben die erstaunliche Fähigkeit, Motoren und Stromversorgung lahmzulegen."

So beeindruckend Zigels Studie auch war, bedurfte es doch eines spektakulären Ereignisses, um das Thema UFO in Russland wieder populär zu machen. Dieses Ereignis geschah am 20. 9. 1977 über der Stadt Petrosavodsk und wurde ein Jahr später, am 23. 9. 1978 in der Prawda veröffentlicht.

" Über Petrosawodsk stand ein intensiv strahlender "Stern" der wie ein leuchtendes Ährenrad aussah und von quallenartiger Gestalt war. Er bewegte sich langsam auf die Stadt zu, intensive Lichtstrahlen auf die Stadt niederschleudernd. Es waren Tausende von Strahlen und es sah aus wie ein starker Regen. Einige Zeit später war die Strahlung zu Ende, die Lichtquelle veränderte ihre Helligkeit und bewegte sich hin zum Onegasee. Als sie in die dort stehenden Wolken eintauchte, entstand ein rotes Loch, in dem sie verschwand. Die Erscheinung hatte 12 Minuten gedauert."

Die ersten Frühaufsteher in Petrosawodsk wurden um 4.05 Uhr von der Erscheinung überrascht. Einige, die einen Blick zum Morgenhimmel geworfen hatten, hatten sie gleich bemerkt, andere wurden auf sie aufmerksam als ein höllischer Lärm ertönte, ähnlich einem Sirenengeheul . Kurz darauf verstummte das Pfeifen und das Objekt bewegte sich auf die Stadt zu. Es begann zu pulsieren und schickte einen Lichtstrahl senkrecht nach unten, dem ein zweiter, schwächerer folgte. Nach einiger Zeit verschwanden beide und kurz darauf setzte der "Lichtregen" ein. Die Menschen gerieten in Panik, rannten auf die Straßen und schrien hysterisch um Hilfe, andere warfen sich zu Boden. Einige Hafenarbeiter, die meinten, es handele sich um einen amerikanischen Atombombenangriff, schrien :"Das ist das Ende!"

Menschen , die um diese frühe Zeit noch im Bett lagen, wachten plötzlich auf und fühlten sich schlecht. Die meisten meinten "innere Stromstöße" empfangen zu haben. Der "Lichtregen" brannte Tausende von Löchern in den Asphalt und in Fensterscheiben.

Die in den nächsten Wochen bei den Behörden eingehenden Briefe stellten Fragen wie : "Kann man in Petrosawodsk bleiben?" und "wie hoch ist die Radioaktivität?"

Sie wurden sämtlich, wie auch die TASS- Berichte, von den Regierungsbehörden beschlagnahmt. Es wurde eine strikte Nachrichtensperre verhängt und die Untersuchung des Falls wurde einer Kommission von Wissenschaftlern übertragen, an der auch die Moskauer Akademie der Wissenschaften beteiligt war. Besondere Rätsel, die auch von westlichen Wissenschaftlern , die später Proben erhielten, bisher nicht erklärt werden konnten, gaben die bis zu 7cm großen kreisrunden Löcher in den Fensterscheiben auf. Ihre Ränder zeigten eine kristalline Struktur , was bei dem normalerweise amorphen Glas bisher noch nie beobachtet wurde und mit dem bekannten Wissen der Experten auch nicht erklärt werden konnte.

Die Kommission kam zu dem für sie unverfänglichen Ergebnis - denn von UFOs zu sprechen galt noch als verpönt und unwissenschaftlich - daß es sich um ein natürliches, bisher noch nicht bekanntes Phänomen gehandelt habe. Sie konnte aber lückenlos den Weg des "Phänomens" rekonstruieren. Zwischen 3.06 und 3.10 Uhr hatten finnische Polizeibeamte eine grell leuchtende Feuerkugel beobachtet, die 4 Minuten über dem Flughafen schwebte und sich dann langsam ostwärts in Bewegung setzte. Sie wurde auch von dem Radar des Flughafens geortet . Wenig später erschien sie im Teleskop des Schriftstellers Limik aus Namojewo, 35 Km nordwestlich von Petrosawodsk. Um 3.30 beobachteten Fischer auf den Onegasee bei Primosk ein grelles Licht am Himmel , das von einem leuchtenden Nebel umgeben war. Gegen 4 Uhr beobachteten Angestellte der Sternwarte Pulkowo die Feuerkugel in nördlicher Richtung zugleich mit einem Piloten einer Linienmaschine.

Nach der Vorstellung in Petrosawodsk wurde die Scheibe noch über der südlich von Petrosawodsk gelegene Stadt Jandewar gesehen.

Doch trotz dieser eindeutigen Machtdemonstration der Außerirdischen über Petrosavodsk und ihrer objektiven Darstellung ein Jahr später in der Prawda, blieb das Thema und der Begriff UFO in der Sowjetunion offiziell tabu und alle wissenschaftlichen Initiativen einzelner wurden weiterhin abgeblockt. So kam es dann zur nächsten großen UFO- Demonstration. Und diesmal gleich über der Hauptstadt Moskau.

Am 23 August 1981 beobachteten abends um 19.13 Uhr hunderte von Einwohnern von Moskau wie nacheinander eine ganze Flotte von etwa 17 UFOs den Himmel durchquerten. Es begann mit zwei zigarrenförmigen Raumschiffen, jedes einen Kilometer lang, die Seite an Seite in ca 15 Km Höhe flogen und in Richtung Norden verschwanden. Etwa eine Stunde später folgte ein rundes , glänzend weißes Objekt von etwa halber Mondgröße, das gegen 21.30 Uhr ein zweites Mal erschien . Nach 22.00 Uhr kam dann ein walfischförmiges Objekt, das blaues Licht ausstrahlte und eigenartige Luftmanöver über der Hauptstadt vollführte. Zwischen diesen vier großen "Vorführungen" gab es immer wieder "Einlagen" von kleineren Objekten von denen mindestens 13 gezählt wurden. Das ganze erscheint nachträglich wie eine Demonstration oder eine Parade der auf der Erde stationierten UFO-Macht.

Doch die Demonstration hinterließ auch materielle Spuren. Mindestens 60 Fensterscheiben hatten große kreisrunde Löcher, wobei die Struktur des Lochrandes sich, wie bereits in Petrosavodsk beobachtet, verändert hatte. Ein im Ruhestand befindlicher Arzt beobachtete dazu in der Nacht nach der UFO-Vorführung 30 m von seinem Haus einen eigenartigen raumlosen Flecken, hörte dann etwas , das wie ein Schuß klang und ein Ring aus Feuer brannte ein Loch in sein Fenster, worauf ihm ein kreisrundes Stück Glas von 10 cm Durchmesser vor die Füße fiel.

Doch es kam noch schlimmer:

Am 27.3.83 beobachteten die Fluglotsen des Flughafens Gorki ein stahlgraues, zigarrenförmiges Flugobjekt, das in 900m Höhe mit 200 Km/h vorbeiflog. Auf Versuche, in Funkkontakt mit ihm zu kommen, reagierte es nicht. Ungestört flog es 70 Km weit in den Südosten der Stadt, kehrte dann zum Flughafen zurück und verschwand in Richtung Norden.

Dieses Ereignis machte nun doch die militärischen Stellen nervös und es kam im Februar 1984 zur ersten, noch halboffiziellen, "Kommission zur Erforschung paranormaler Phänomene", der führende Wissenschaftler angehörten. Der UFO-Experte Prof. Zigel stand der Kommission beratend zur Seite. Gleichzeitig wurde ein Netz von örtlichen Gruppen gegründet, so unter anderem in Gorki, Nowosibirsk, Tomsk, Dalnegorsk und Tblissi. Im Juli 1984 wurde dann ein Aufruf veröffentlicht, zukünftig alle UFO-Sichtungen an eine Moskauer Postaddresse zu berichten. Das Eis war gebrochen und der Strom setzte machtvoll ein.

Die erste größere Meldung war allerdings trauriger Art . Es hatte die erste UFO- Begegnung mit körperlichen Schäden gegeben, die später dann zum Tode der Betroffenen führten. Am 17. September 1984 traf eine estnische Verkehrsmaschine auf etwas, das anfangs wie ein Lichtpunkt aussah und sich dann in eine Wolke verwandelte, die begann, das Flugzeug zu begleiten. Sie erschien anfangs mal links, mal oberhalb und mal rechts der Maschine, wie um sie auszuloten. Schließlich blieb es auf der rechten Seite und begleitete das Flugzeug mit 800 Km/h in 10000 m Höhe.

Im Inneren der "Wolke" loderten Flammen auf und erloschen dann wieder. Dann begannen die Flammen sich im Zick-Zack zu bewegen. Darauf veränderte die Wolke auch ihre Form. Erst wuchs ihr ein Schwanz, dann verwandelte sie sich von der Ellipse in ein Viereck und nahm schließlich die Form eines spitznasigen Flugzeugs an. Auch die Passagiere fingen an, sich für die Begleitung zu interessieren, fragten die Stewardeß und wurden mit der Antwort des Piloten zufriedengestellt, daß es sich um eine Wolke handele, in der sich die Lichter einer Stadt und das Nordlicht spiegelten.

Doch nun kündigte der Minsker Tower, der bereits über die eigenartige Eskorte informiert worden war, den Vorbeiflug eines auf Gegenkurs von Leningrad nach Tblissi befindlichen Flugzeuges an. Vom Minsker Flughafen wurde die Besatzung dieser Maschine über das entgegenkommende "Gespann" informiert. Die Piloten konnten anfangs nichts erkennen, da sie wie geblendet waren. Doch als die Entfernung nur noch 15 Km betrug, erkannten sie das "Wolkenflugzeug". "Das ist ja unglaublich ", meinte der Kapitän," das muß ich mir näher ansehen". In Absprache mit dem Tower änderte er seinen Kurs auf das "Gespann" zu, und flog in nur ca 5 Km Entfernung daran vorbei. Die Kursänderung wurde von dem UFO offenbar als möglicher Angriff mißverstanden, denn ein Strahl von 20 cm Durchmesser schoß aus der "Wolke", tastete erst den Piloten am ganzen Körper ab und ging dann über auf den Kopiloten, der noch versuchte, sich mit den Händen gegen das grelle Licht zu schützen. Schließlich erlosch das Licht und das "Wolkenflugzeug" sah nur noch aus wie ein grüner Bumerang, der sich langsam in Richtung des finnischen Meerbusens entfernte.

Der Pilot erkrankte nach der Landung in Tblissi schwer und die Ärzte standen etwas hilflos vor den "Folgen einer unbekannten Strahlung" und informierten die UFO-Kommission. Im November 85 starb dann der Pilot an "begleitenden Komplikationen" wie Knochenmarktumoren, Muskelrissen, Schädigungen im Bereich der Milz, einem sich ausbreitenden Gewebetod und einem " myelomartigen Krankheitsbild". Auch der Kopilot starb ein paar Jahre später, nachdem er nach der UFO-Begegnung wegen Verbrennungen des Augenhintergrundes und zunehmenden Ohnmachtsanfällen für fluguntauglich erklärt worden war. Seine Todesursache wurde als Wirkung einer elektromagnetischen Strahlung unbekannter physikalischer Beschaffenheit definiert. Ein relativ dünner Strahl hatte danach Verletzungen an Gehirn und Herzmuskel verursacht. Auch die Stewardeß der dem Strahl ausgesetzten Maschine, die sich während der Begegnung zeitweise im Cockpit aufhielt, litt noch jahrelang an einer schweren Hautkrankheit . Die Passagiere beider Maschinen und die Mannschaft des "eskortierten" Flugzeuges blieben hingegen vollständig unversehrt.

Am 11. März 1985 wurde dann Michael Gorbatschow zum neuen Generalsekretär der KPdSU gewählt und die "neue Offenheit" (Glasnost) und "Umgestaltung" (Perestroika) wurden wichtige Bestandteile der neuen sowjetischen Innenpolitik. Damit wurden innerhalb kurzer Zeit auch alle noch geltenden Beschränkungen für die UFO-Berichterstattung aufgehoben. So konnte auch der Bericht eines Lokomotivführers den Weg in die Öffentlichkeit finden, der von einer neuartigen UFO-Begegnung bei Petrosawodsk berichtete. Danach hatte ihm ein UFO unerwartete Vorspanndienste geleistet.

Als er mit seinem langen, leeren Güterzug von ca 1600 t hinter seiner Diesellok in Richtung Petrosawodsk durch den Wald fuhr, bemerkte er zwischen den Tannen eine leuchtende Kugel, die seinen Zug begleitete. Als der Zug langsamer wurde, weil die Strecke bergauf ging, leuchtete die Kugel hell auf und setzte sich vor die Lokomotive. Sofort beschleunigte der Zug wieder. Als es dann wieder bergab ging, versuchte der Lokomotivführer abzubremsen, aber der Zug reagierte nicht. Auch die Notbremse erwies sich als wirkungslos und der Zug fuhr weiter mit seiner Geschwindigkeit von 50 Km/h durch die Nacht. Vor ihm befand sich weiterhin die leuchtende Kugel. Der Lokomotivführer bekam Angst und funkte zum nächsten Bahnhof, daß sein Zug nicht mehr gebremst werden könne. Die Bahnhofsvorsteherin machte die Strecke frei und gab dem Zug "grünes Licht ". Dann rannte sie auf den Bahnsteig.

Was sie sah, als der Zug herankam , war unglaublich. Vor dem Zug flog eine transparente leuchtene Kugel die Strecke entlang, in der sich ein feuerroter Diskus hin- und herbewegte. Kurz vor dem Bahnhof erhob sich die Kugel und setzte sich dann einige Kilometer dahinter wieder vor den Zug. In dem Augenblick , in dem die Kugel sich erhob, verlangsamte der Zug seine Fahrt abrupt und Lokführer und Maschinist fielen gegen die Frontscheibe. Nach insgesamt etwa 50 Km Fahrt verschwand die Kugel dann wieder im Wald , ohne besondere Geräusch zu machen, so wie sie eine Stunde vorher gekommen war . Als die Zugmanschaft in Petrosawodsk ankam, stand sie unter Schock. Eine Untersuchung der Diesellok ergab, daß 300 Liter Kraftstoff mehr im Tank waren als normalerweise. Die Kugel wollte offenbar demonstrieren, daß auch sie in der Lage wäre, einen Zug zu ziehen. (15)

Die neue Offenheit, die sich in der Veröffentlichung derartiger Berichte zeigte, machte auch vor dem Militär nicht halt und es kamen Tausende von Berichten von Fliegern zusammen, die von UFO-Begegnungen erzählten. Es wurde auch offenbar, daß seit dem Vorfall von Petrosavodsk 1977 die Streitkräfte alle UFO-Daten im geheimen gesammelt hatten. Der 1979 vorgelegte Abschlußbericht war so aufschlußreich , daß er sogar von der NASA ins Englische übersetzt wurde. Erfaßt und in diesem Bericht ausgewertet waren 256 Sichtungen. Nach seiner Vorlage wurde der Beschluß gefaßt , mit allen vorhandenen und speziell dafür neu zu schaffenden Mitteln dem Phänomen UFO nachzugehen. Die UdSSR wurde zum UFO-Lauschposten Nr.1.

Der anfängliche Befehl an die Luftstreitkräfte, UFOs abzufangen und notfalls das Feuer zu eröffnen, wurde nach dem Verlust von drei Maschinen, verbunden mit dem Tod von zwei Piloten, geändert. Jetzt hieß es: " Bei Sichtung eines UFO, Kurs ändern und verschwinden." Später, als man auf Grund der zunehmenden Erfahrungen gelassener wurde , hieß es dann nur noch :" Objekte aus sicherer Entfernung beobachten."

Entsprechend dem Beschluß wurden über 30 Radarstationen neu eingerichtet, um UFOs aufzuspüren und herauszufinden, woher sie kamen. Seit 1980 wurden dann alle UFOs mit Hilfe modernster Computer und Daten von neuaufgestellten Radaranlagen und Spionagesatelliten verfolgt. Man stellte so auch fest, daß alle UFO-Flüge früher oder später im Weltraum enden. Wie die Spionagesatelliten feststellten, schien der Planet Saturn ein bevorzugtes Ziel der UFOs zu sein, denn viele von ihnen flogen in seine Richtung davon. Besonderes Interesse galt auch der Erkennung eines eventuellen Absturzes eines UFOs, von dem man sich Aufschluß über die verwendeten Technologien erhoffte, denn man vermutete, daß die Amerikaner bereits über abgestürzte UFOs verfügten und ihre Technologie bei der Entwicklung des Tarnkappenbombers Stealth zum Teil bereits verwendeten.

Aber nun gab es neue und andere Probleme, welche die Militärs erschauern ließen. Am 4. Oktober 1983 gab es nämlich Großalarm auf einer Abschußbasis für interkontinentale Fernlenkraketen mit atomaren Sprengköpfen in der Ukraine. Ein UFO erschien über der Basis und ließ sich nicht durch die stationierten Abwehrwaffen vertreiben, da die Waffenautomatiken sämtlich ausfielen. Während der ganzen Zeit leuchteten die Alarmleuchten der Kontrollvorrichtungen in der Kommandozentrale auf, die Startcodes für die Fernlenkraketen waren auf mysteriöse Weise außer Kraft gesetzt worden.

Auf Grund dieser neuen Variante der UFO-Aktivitäten, die nach Ansicht der Russen um ein Haar zum Start der Fernraketen und damit zum dritten Weltkrieg geführt hätte, beschloß das Verteidigungsministerium in Zukunft in der UFO-Frage mit den Amerikanern zusammenzuarbeiten. Es dauerte dann aber noch bis 1989, bis diese Kontaktsuche einen Rahmen in der Form der Veröffentlichung einer Anfrage eines Bürgers der dritten Welt , in der auch in den USA vertriebenen englischsprachigen Zeitschrift "Soviet Military Review ", bekam.

Die fingierte Frage des Bürgers war :"Können UFOs den Weltfrieden gefährden?" und es wurde die Problematik dargestellt, die darin lag, daß die automatischen Computer der amerikanischen SDI Anlagen eine Schar von Ufos als feindliche Raketen mißdeuten könnten, und darauf den automatischen atomaren Gegenschlag auslösten.

Menschen wären nach der installierten Technik wegen des nicht akzeptablen Zeitverlustes an der Startentscheidung garnicht mehr beteiligt, und die Computer kannten keine UFOs, die es bei ihrer Einrichtung ja offiziell noch garnicht gab.

Es wurde deshalb eine internationale Kooperation in dieser Frage vorgeschlagen.

Offenbar hatten die Russen lange gezögert, bis sie diesen Weg gingen, aber 1989-90 wurden soviele UFO-Aktivitäten, die auch vermehrt militärischen Objekten galten, beobachtet, daß der Dialog mit den USA unausweichlich wurde. Bei diesen UFO-Aktionen wurden Radarantennen durch Strahlen in Brand gesetzt, Wachsoldaten für eine Zeit entführt, die fröhlich wieder erschienen und sich an nichts erinnern konnten, und ganze Wiesen durch UFO-Energie verbrannt. 1986 hatte dazu der lange erhoffte Absturz eines UFOS bei Dalnegorsk jeden Zweifel über die Körperlichkeit und die nicht von der Erde stammende Technologie der UFOS beseitigt.

Bei diesem Absturz war eine anscheinend ferngesteuerte leuchtende Kugel gegen die Spitze eines Berges geprallt, dessen Höhe unterschätzt worden war. Sie hatte mehrfach versucht, sich wieder zu erheben , aber ihr Leuchten ließ zunehmend nach. Offenbar war der Antrieb bei dem Aufprall beschädigt worden. Etwa nach einer halben Stunde vergeblicher Startversuche flammte das Objekt wie ein Schweißbrenner auf und brannte dann fast eine Stunde lang, bis kaum noch etwas übriggeblieben war. Es wurde vermutet, daß möglicherweise ein Selbstzerstörungsbefehl die Vernichtung ausgelöst hatte.

Eine schnellstens vorgenommene Untersuchung der Absturzstelle ergab einige Kügelchen aus "Blei" und Eisen und feinste fast gläserne Metallgewebe. Außerdem wurden starke magnetische Anomalien des Bodens und Spuren einer extremen Hitzeeinwirkung von bis zu 25000° C festgestellt . Eine nicht definierbare Strahlung hatte Einfluß auf den Menschen, erhöhte Blutdruck und Pulsschlag und verursachte Gleichgewichtsstörungen und Schwindelgefühl. Wie später festgestellt wurde, hatte sich bei den dort eingesetzten Personen der Anteil der weißen Blutkörperchen erhöht und die Vermehrung von Bakterien war beschleunigt worden.

Die gefundenen Metall- und Gewebeproben wurden von mehreren Instituten untersucht und die Ergebnisse wurden veröffentlicht. Von allen wurde übereinstimmend festgestellt, daß es auf der Erde kein Verfahren gibt, derart hochwertiges und feingewebtes Material herzustellen. Interessant war auch der hohe Anteil organischen Materials, der zu der Vermutung führte, daß es sich um eine Art "künstliches Leben" handeln könnte. Die "Bleikügelchen" stellten sich als komplizierte Legierungen heraus, in denen fast alle metallischen Elemente vertreten waren. Die Eisenkügelchen besaßen Anteile von Wolfram und Kobalt und ließen sich nur mit dem Diamantbohrer bearbeiten. Durch Röntgenstrukturanalysen ermittelte man, daß die Eisenatome ein ungewöhnlich dichtes Kristallnetz bildeten, außerdem waren sie, wie auch die anderen Fundstücke von der Absturzstelle, extrem magnetisiert.

Interessant war auch, was einige Tage nach dem Absturz geschah. Dalnegorsk wurde nämlich der bevorzugte Anflugsort für alle Sorten von UFOS, die anscheinend nach dem verschwundenen Objekt suchten. So erschienen acht Tage danach zwei gelbe Kugeln, die den Ort des Absturzes mehrfach überflogen , und nach einer Reihe weiterer Einzelsichtungen erschien am Sonntag, dem 28. November 1986 , zwischen 21.10 Uhr und Mitternacht, die bisher größte je gesichtete UFO-Flotte über der Ostküste der Primorye. 33 UFOS überflogen in geringer Höhe fünf Regionen und zwölf Städte. Es waren zylinderförmige, Zigarren von 300 m Länge und Kugeln. Dalnegorsk lag im Zentrum ihrer Aktivität . 13 UFOS umflogen in niedriger Höhe die Absturzstelle und richteten Suchscheinwerfer auf den Boden. Aus diesem Verhalten könnte man schließen, daß es sich bei dem abgestürzten UFO wahrscheinlich doch um ein bemanntes gehandelt hat, dessen Besatzung geborgen werden sollte. Die abschließende Vernichtung des Fahrzeugs war anscheinend nicht geplant gewesen und ein echter Unfall. (15)

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" Der Krieg der Sterne"

Auch in den USA hatte sich inzwischen das Interesse der UFOs auf die militärischen Anlagen verlagert und besonders interessiert waren sie offenbar an waffentechnischen Neuentwicklungen. Das ist verständlich, denn sie wußten sicher, daß es immer wieder Versuche gegeben hatte, sie abzuschießen. Daß die verwendeten Waffen nicht funktionierten , weil die komplizierte Steuerungselektronik infolge der starken elektrischen Felder, die die UFOS um sich verbreiteten ,versagte, mußte ja kein Dauerzustand bleiben. So wurden schon 1973 in der Nähe des Redstone Testgeländes bei Huntsville , Alabama, auf dem zu der Zeit ein neuer Laser-Panzer erprobt wurde, ein UFO und eine eigenartige sich roboterartig bewegende Gestalt gesichtet.

Doch auch die Basen der atomar bestückten Interkontinentalraketen des "Strategischen Luftkommandos" (SAC) erhielten den "Besuch" von UFOs. Dies geschah zum ersten Mal schon im Herbst 1975 und betraf gleich mehrere Basen, so die Loring Luftwaffenbasis in Maine, die Wurtsmith Basis bei Oscoda, Michigan und die Malmstrom Basis bei Lewiston, Montana. In Malmstrom wurden die Zielcodes der hier stationierten modernen Minuteman Raketen so geändert, sodaß sie bei einem Angriff nicht hätten gestartet werden können. (15)

Am 20. Januar wurde dann Jimmy Carter als neuer Präsident der USA vereidigt. Er hatte, nachdem er selbst ein UFO- Erlebnis gehabt hatte, versprochen, alle Dokumente, die UFOs betrafen, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, und hielt sich auch weitgehend daran, indem er die " Freedom of Information Act" zum großen Ärger der amerikanischen Geheimdienste durchsetzte. Nach ihr hatte jeder US-Bürger nun das Recht, Auskunft über geheimgehaltene Informationen zu verlangen und sie durfte nicht verweigert werden, es sei denn, "die nationale Sicherheit käme dadurch in Gefahr". Mit diesem neuen Bürgerrecht hatte sich Carter alle Geheimdienste der USA zum Feind gemacht, die in der Folge alles taten, um ihn in der amerikanischen Öffentlichkeit schlecht dastehen zu lassen.

Was Carter selbst aber nach seinem Amtsantritt mitgeteilt wurde, hatte ihn überzeugt , daß es Grenzen für die Veröffentlichungen gab. Er erfuhr nämlich, daß die Großmacht USA den UFOs, die sich mit Vorliebe über den Atomwaffenbasen aufhielten, überhaupt nichts entgegenzusetzen hatte. Man machte ihm klar, daß eine Panik ausbrechen könne, wenn der amerikanischen Öffentlichkeit bewußt würde, daß ihr "atomarer Schutzschild" durch UFO-Einwirkung zeitweise außer Kraft gesetzt würde. Außerdem sei man ja nicht sicher, daß die außerirdische Macht, von der die UFOs kamen, sich auf die Dauer friedlich verhalten würde.

Da Präsident Carter aber doch die bisher von den amerikanischen Behörden praktizierte totale Vernebelungstaktik innerlich zuwider war, beschloß er ein Erziehungsprogramm. Die Bevölkerung sollte schrittweise an die Wahrheit der UFOs herangeführt werden. Ein Millionenzuschuß wurde zu Spielbergs Film "Unheimliche Begegnungen der dritten Art" gewährt, der zeigen sollte , "daß wir nicht allein sind", wie es im Untertitel des Films so schön heißt.

Rechtzeitig zur Wahl eines neuen Präsidenten im Jahr 1980 gab es dann wieder Meldungen von Landungen in den Hochsicherheitsbereichen der Atomwaffenarsenale der USA , und zwar gleich dreimal. Betroffen war diesmal die Kirtland Luftwaffenbasis in New Mexico, auf der auch unterirdische Atomwaffentests vorgenommen wurden. Von dem Wachpersonal wurden Lichterscheinungen beobachtet, die anfänglich an einen Hubschrauber denken ließen. Da aber keine Flugbewegungen von Hubschraubern gemeldet wurden, wurde ein erneuter UFO - Einsatz angenommen.

Anfang 1981 hatte Amerika dann einen neuen Präsidenten, der ein offeneres Ohr für Militärs und Geheimdienste hatte, die ihn davon überzeugten, daß es besser wäre, Verteidigungswaffen gegen die UFOs zu entwickeln ,als zu dulden, daß sie sich in die Verteidigungsfähigkeit und Politik der USA einmischten.

Die "einleuchtende" Begründung dafür war, daß, "selbst wenn die Außerirdischen in ihren eigenen Bereichen den wahren Frieden gefunden hätten , sie doch unseretwegen besorgt sein könnten und Maßnahmen ergreifen würden, die sie für notwendig hielten um sich selbst zu schützen". Und das beinhaltete bei der Administration Reagan den Einsatz militärischer Mittel. Eine etwas abstruse Argumentation, die aber zur Zeit der Regierung Reagan nichts Ungewöhnliches war. Man denke nur an seine Wirtschaftspolitik und die "Reaganomics."

Am 23. März 1984 hielt Reagan dann seine historische Star-Wars-Rede und kündigte den Aufbau eines Schutzschildes im Weltraum aus Raumkampfstationen und laserbewaffneten Satelliten an, die offiziell darauf programmiert werden sollten, fremde Atomraketen zu orten und zu zerstören, in Wirklichkeit aber die "hohe Grenze" gegen Eindringlinge von außen schützen sollten, wie er den Russen immer wieder versicherte. In mindestens fünf bedeutenden Reden betonte er immer wieder, daß die Differenzen auf der Erde klein wären im Vergleich zu den Bedrohungen, die von anderen Planeten auf die Erde zukommen könnten und gegen die man doch gemeinsam als Bürger der Erde zusammenstehen müßte. Argumente eines Kleinbürgers, der seinen Garten gegen mögliche Eindringlinge schützt, indem er sich einen scharfen Hund anschafft.

Sein Nachfolger George Bush wurde von der Richtigkeit dieser Politik vollends überzeúgt, als bei Puerto Rico ein riesiges Dreiecks UFO zwei Abfangjäger der US-Navy , die dreimal versuchten es zu stellen und schließlich zu rammen , buchstäblich "verschluckte". Kurz danach teilte sich das Dreiecks Ufo mit einer helleuchtenden aber geräuschlosen Explosion, die eine Hälfte flog in Richtung Norden, die andere verschwand mit großer Geschwindigkeit am Horizont.

Unter der Ära Bush ging dann auch der kalte Krieg mit Rußland endgültig zu Ende und auf dem Gipfel von Camp David gaben Bush und Boris Jelzin die Pläne zur "Schaffung eines globalen Verteidigungsschildes für die Weltgemeinschaft" bekannt. Er sollte auf der Basis der SDI Vorbereitungen der USA und der Nutzung von Hochtechnologiewaffen aus Rußland aufgebaut werden. Man hatte einen gemeinsamen neuen "Gegner" ausgemacht.

Vorher, am 3. April1991, hatte die New York Times bereits von Plänen der Regierung zur Schaffung von nuklearen Riesenwaffen im Weltraum berichtet, die offiziell "Killerasteroiden" zerstören sollen, die in Abständen von Tausenden von Jahren die Erde immer wieder heimsuchten und zum Beispiel zum Aussterben der Dinosaurier beigetragen hätten. Offenbar versuchten die beiden selbsternannten "Weltsherifs", die Rüstungsindustrien beider Völker auf ein neues Ziel zu lenken.

Die ersten Erfolge der neuentwickelten Techniken ließen nicht lange auf sich warten und erfüllten die Initiatoren sicher mit Freude und Genugtuung. Zwischen 1989 und 1992 wurden nämlich drei UFOs abgeschossen. Davon je eins in den Jahren 1989 und 1992 von den supergeheimen Brookhaven Laboratorien auf Long Island bei New York und eins 1989 über Südafrika. Benutzt wurde in allen Fällen SDI Technologie und zwar im Fall Südafrika eine flugzeuginstallierte Thor2 Laserkanone. Brookhaven benutzte möglicherweise die gleiche aber festinstallierte Technik. In allen Fällen wurden die Wracks mit den toten oder noch lebenden Humanoiden vom Typ 1,20 m groß , großer Schädel, grünlich-blaue Haut , auf die Wright Patterson Luftwaffenbasis in den USA gebracht. Als Erkennungszeichen trug das Südafrika UFO auf der Seite einen himmelwärts gerichteten Pfeil, umgeben von einem Halbkreis und drei Punkten. Die Routine der US-Bergungstruppe und ihre Entzifferung der an Bord gefundenen "Hieroglyphen" zeigte den Südafrikanern, daß es nicht das erste UFO war, das die Amerikaner zu Gesicht bekamen.

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Aussehen, Herkunft und Botschaft der Außerirdischen.(15)

Nach den bisher der Öffentlichkeit zugänglich gemachten Informationen aus verschiedenen Quellen gibt es drei Arten von menschenähnlichen Außerirdischen.

Art 1 : Sie ist etwa 1,20 - 1,30 m ,ausnahmsweise auch bis 1,60 m groß, besitzt einen großen Kopf mit großen, mandelförmigen Augen, tiefen Löchern anstelle von Nasen, eine grünlich - blaue manchmal auch bräunliche, oft runzlige Haut, die sie sehr alt erscheinen läßt, was auch logisch ist, da sie 300-400 Erdenjahre alt werden soll. Sie wurde bisher am häufigsten beobachtet und befand sich als Besatzung in allen bisher abgestürzten oder abgeschossenen bemannten scheibenförmigen Flugobjekten. Sie besitzt keine Geschlechtsorgane. Der strichförmige Mund führt zu einer Höhlung, die keine Verbindung zum Verdauungstrakt hat. Er hat offenbar nicht mehr die Bedeutung zur Nahrungsaufnahme und Kommunikation, wie beim Menschen. Die Arme sind lang und reichen bis über die Knie, der Körper ist im Verhältnis zum Kopf klein und schmächtig. Der Hals ist dünn, der Kopf meist haarlos oder mit einem leichten Flaum bedeckt. Unter dem Mikroskop erscheint die Haut netzartig, ähnlich der von Reptilien mit Strukturen ähnlich einem Spinnennetz. Es gibt keine erkennbare Muskulatur, keine Schweißdrüsen, keinen Körpergeruch. Ein Typ hat nur vier Finger, ohne Daumen. Etliche sehen völlig gleich aus, als wenn sie aus einer Gußform wären. Sie nehmen offenbar keine Nahrungsmittel zu sich, denn an Bord ihrer Fahrzeuge wurde nichts derartiges gefunden. Ihr Körpergewicht beträgt ca 20 Kg.

Ihre Heimat soll die Sternengruppe Zeta Reticuli sein, die zwei Sonnen und etliche Planeten aufweist . Darüberhinaus gibt es aber wahrscheinlich Stützpunkte in unserem Sonnensystem, so auf dem Mond und auf dem Mars .

Sie sind die am besten bekannte Gruppe und sollen den amerikanischen Behörden viel über ihre Kultur und die Technik ihrer Raumfahrzeuge mitgeteilt haben. Mindesten 9 ihrer Fahrzeuge sollen sich in größtenteils intaktem Zustand auf der Wright Patterson Basis der USA befinden. Ebenfalls befinden sich dort mindestens 9 konservierte Leichen dieser Spezies. Einige Lebende sollen sich als "Gäste" - oder vielleicht besser Geiseln ?- der amerikanischen Regierung , teilweise im Austausch gegen Erdenmenschen, in den USA aufhalten.

s ist gut möglich, daß dieser Typ einst als sogenannte "Zwerge" auf der Erde tätig war, um Mineralien, Erze und Metalle abzubauen, bevor die Menschen selbst dazu in der Lage waren. Ihre Gegenwart und ihr Wirken auf der Erde ist in vielen Sagen, Märchen und Dichtungen Europas dokumentiert. Da aber die Zwerge eine Spezialschöpfung mit dem Ziel war, Arbeiter für den Bergbau zu gewinnen, ist es durchaus möglich, daß es sich bei der Art1 um eine Spezialschöpfung für die Raumfahrt handelt, die durch Klonen vermehrt wird. Sie wären dann eine Art von organischen Robotern. Die eigentlichen Einwohner dieser Zivilisation würden dann dem allgemeinen Menschentypus der Art 2 entsprechen.

Art 2 : Sie hat völlig menschliche Gestalt und ist deshalb vom Menschen nicht zu unterscheiden. Dementsprechend gibt es auch männliche und weibliche Ausführungen.

Über Nahrungsaufnahme und Fortpflanzung ist aus neuerer Zeit nichts bekannt. Es ist aber anzunehmen , daß beides ähnlich wie beim Menschen vor sich geht. Die alten Mythen der Sumerer und anderer alter Völker bei denen sie als "Götter" betrachtet wurden, deuten darauf hin. Wahrscheinlich erreichen sie ein weit höheres Alter als die Menschen, sind aber letztendlich auch sterblich. Sie können als "Vorlage" für den Menschen gelten, denn ihre Gene machten wahrscheinlich aus dem Neandertaler den Cro Magnon Menschen. Viele von ihnen leben heute mit normalen Berufen, die vom Regierungsbeamten bis zur Putzfrau reichen, auf der Erde und nehmen hier bestimmte Aufgaben wahr.

Ihre Heimat ist nach einer einzigen bisher vorliegenden präzisen Angabe das Sternbild der Plejaden , das "Siebengestirn". Es ist aber auch hier anzunehmen , daß Aktionsbasen in unserem Sonnensystem vorhanden sind. Bei ihrem Auftreten auf der Erde, sprechen sie meist die Landessprache des jeweiligen Landes. Nach anderen Aussagen haben sie früher auch schon einmal auf der Erde gelebt und sich vor einer der großen Katstrophen, die das Leben auf der Erde weitgehend vernichtete, auf außerirdische künstliche Raumstationen gerettet.

Art 3 : Sie entspricht im wesentlichen der Gruppe 2, ist aber erheblich größer und erreicht Körpergrößen von 2,70 m. Sie wurde bisher nur in der UdSSR als eigene, allerdings sehr selten auftretende Gruppe beobachtet. In vorgeschichtlicher Zeit könnte sie mit ihren Genen die in Mythen , Märchen und sogar in der Bibel dokumentierte Gruppe der "Riesen" oder ,wie die Bibel sie nennt,"Enakiter" auf der Erde gebildet haben.

Art 4 : Es handelt sich hierbei um verschiedene Formen von mechanischen beweglichen Besatzungsformen, die wir als Roboter bezeichnen würden. Sie wurden ebenfalls in der UdSSR in verschiedener Größe und Ausführung beobachtet, zum Beispiel bei den spektakulären UFO-Landungen von Woronesch 1989.

Die Botschaft der Außerirdischen und ihr Verhältnis zur Erde.

Wie bereits dargestellt wurde, ist die an die Regierung der USA gerichtete offizielle Botschaft durch diese bisher nicht veröffentlicht worden. Der mögliche Inhalt muß deshalb aus den Aussagen von Kontaktpersonen und aus den Reaktionen der betroffenen Regierungen zusammengesetzt werden. Es ist nämlich durchaus möglich, daß über das, was Privatpersonen mitgeteilt wurde - die man sicher nicht erschrecken wollte- hinaus, an die Regierungen auch Drohungen übermittelt wurden, wenn von den Außerirdischen geforderte Maßnahmen nicht getroffen würden.

Die vom Präsidenten Eisenhower, der als Militärperson sicher keine schwachen Nerven hatte, befürchtete Panik auf der Erde, wenn die Botschaft bekanntgemacht würde, und die wesentlich nervösere Reaktion des Präsidenten Reagan, der schnellstmöglich einen militärischen Abwehrschirm erstellt haben wollte, deuten in diese Richtung. Dazu kommt noch die Reaktion der Russen, die jahrzehntelang mit den amerikanischen Rüstungsanstrengungen Schritt hielten, aber als Realisten einsahen , daß sie gegen die Technologievorsprünge der Außerirdischen allein keine Chance hatten und darauf ihr ganzes System opferten.

Aber auch die amerikanische Filmindustrie produziert am laufenden Band Filme , in denen riesige außerirdische Raumschiffe die Großstädte der Erde angreifen und nur durch den heldenhaften Einsatz einzelner daran gehindert werden, die ganze Erde zu vernichten. Solche Filme nannte man im zweiten Weltkrieg "Durchhaltefilme" und sie wurden von den Regierungen als moralische Unterstützung für eine bevorstehende kriegerische Auseinandersetzung in Auftrag gegeben. Man kann nur hoffen, daß im vorliegenden Fall rein kommerzielle Interessen hinter diesen Filmen stehen, aber Vorsicht scheint doch geboten. Doch genug der Spekulationen über die negative Seite der Botschaft. Wenden wir uns der positiven zu , die über Privatpersonen, die mit den Außerirdischen Kontakt hatten, übermittelt worden ist.

Die spezielle Botschaft zur Zeit ist die, die Menscheit darauf mit allen denkbaren Mitteln hinzuweisen, daß sie sich mit der Verwendung der Atomenergie, vor allem für militärische Zwecke, auf einem gefährlichen Irrweg befindet, der schlimmstenfalls zum Untergang der Menschheit und schweren Schäden für das Universum führen würde . Schon die bisher durchgeführten oberirdischen Atomversuche und die zwei Bomben von Hiroshima und Nagasaki haben das Gleichgewicht in der Atmosphäre der Erde erheblich gestört und auch den Weltraum mit verseucht. Eine der Folgen der radoaktiven Verseuchung der oberen Atmosphäre ist die noch immer zunehmende Vergrößerung des Ozonlochs.

Die allgemeinere Botschaft ist die, daß die Außerirdischen der Meinung sind, daß sich die Menschheit zur Zeit auf dem falschen Weg befindet und den falschen Idealen nachjagt. Die allgemein in der zur Zeit tonangebenden westlichen Welt vertretene Auffassung, daß in dem Besitz von materiellen Werten das Glück zu finden ist und daß darin letztlich der Sinn des Lebens besteht, ist nach ihrer Meinung eine völlig falsche Einstellung und führt zu einer Überbetonung auch der materiellen Wissenschaften, wobei die geistigen Wissenschaften und die nicht zweckgebundene Grundlagenforschung total vernachlässigt werden. Ein echter Fortschritt in den Geisteswissenschaften und ebenfalls in den Wissenschaften, die die Natur, ihre wirkenden Gesetzmäßigkeiten und die in ihr wirkenden Kräfte erforschen, ist mit diesem, an schnellen materiellen Erfolgen orientiertem Zweckdenken nicht zu erreichen. Die Menschen sollten sich mehr um geistiges Wissen und theoretische Fortentwicklung kümmern, um ihren Auftrag, den auch sie im Universum hätten, zu erfüllen.

Jedoch wäre es die Aufgabe der Menschen selbst, diesen Irrweg zu erkennen. Sie , als Außerirdische, könnten bestenfalls beratend zur Seite stehen und täten dies im Moment auch nur in dieser massiven Form , weil die akute Gefahr einer nuklearen Katastrophe für die Erde bestände , die auch sie und das Universum schädigen würde. Da sie aber selbst in Inkarnationen und manchmal als Botschafter auf der Erde weilten, wären sie natürlich auch direkt am Erhalt des Lebens auf der Erde in der gegenwärtigen Form interessiert.

Sie selbst wissen weit mehr als die Menschen von der Schöpfungsmacht des Universums, das über alles seine Gesetze ausgelegt hat. Der Mensch kann sie in der Natur erkennen, wenn er sich darum bemüht. Sie legen ihm seinen Lebensweg dar und den Weg zu geistiger Größe, der das Ziel des Lebens ist. Die Religionen aber führen ihn weg von der Erkenntnis dieser Gesetze, und sind deshalb ein böser Irrtum. Sie haben ihm das Prinzip vermittelt, sich die Erde untertan zu machen , und nach diesem Prinzip zerstört er die Erde.

Die Außerirdischen aller Zeiten waren nie Götter, sondern nur Kulturbringer oder Verbesserer auf Grund ihres viel weiter fortgeschrittenen Wissens und ihrer durchweg höheren Intelligenz. Sie wurden aber von bestimmten Menschen, die sich dann Priester nannten, zu Göttern erhoben, um damit Macht über die übrigen Menschen zu gewinnen.

Auch die Außerirdischen sind von der Vollkommenheit noch weit entfernt und müssen sich ebenfalls weiterentwickeln. Sie sind auch keine Übermenschen oder Supermenschen, aber auch keine Lehrer , Missionare und Wegbereiter. Sie haben jedoch die Aufgabe , das im Weltraum bestehende Leben zu bewahren, sodaß es sich weiterentwickeln kann. Manchmal treten sie an die Bewohner verschiedener Welten heran, suchen sich einige aus, und geben ihnen Informationen, die sie dann weiterverbreiten sollen. Dies geschieht aber nur dann, wenn die Gesellschaft eine Stufe erreicht hat, die sie befähigt, die nächste Stufe der Erkenntnis zu erreichen.

Für die Menschheit auf der Erde ist die zur Zeit anstehende Stufe die, sich mit dem Gedanken vertraut zu machen, daß sie nicht die einzige Menschheit im Universum ist, und daß sie lernt, über die Erde hinaus zu denken und zu handeln. Ein Weg, den Menschen auf diesem Wege zu helfen, ist auch ,auf telepathischer Basis gewisse Kenntnisse im Menschen keimen zu lassen, damit er zeitnotwendige technische Erfindungen machen kann.

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Folgt Buch7

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